Das Dienstrad

Mit Little John Bikes zum Traumrad und Traumunternehmen

Das Dienstrad

Mit Little John Bikes zum Traumrad und Traumunternehmen

Dienstrad - einfach, schnell & günstig

Das Dienstwagenprivileg (1% Regelung für privat genutzte Fahrzeuge) gilt seit Ende 2012 auch für E-Bikes und Fahrräder und Unternehmen können ihren Mitarbeitern ein Dienstfahrrad statt eines Dienstwagens zur Verfügung stellen. Für Arbeitnehmer besteht so die Möglichkeit, ihr Traumrad kosten- und steuervergünstigt zu leasen. Die Leasingrate wird direkt vom Bruttogehalt abgezogen und so sind Einsparungen bis zu 40% gegenüber Neukauf möglich.

NEU: Per Steuererlass haben die Finanzbehörden im März 2019 die Bemessungsgrundlage halbiert. Das bedeutet: Der Steuersatz für neue Verträge sinkt (rückwirkend ab dem 01.01.2019) von 1% auf 0,5%.

Vorteile für Arbeitnehmer

  • Wunschrad fahren - auch privat

  • Kostenersparnis bis zu 40%

  • Rundum Versicherungsschutz

  • alle 3 Jahre ein neues Rad

  • stressfrei und gesund zur Arbeit

Vorteile für Arbeitgeber

  • Attraktivitätsgewinn als Arbeitgeber

  • gesunde und motivierte Mitarbeiter

  • Reduzierung von Fehlzeiten

  • Imagesteigerung - Umweltschutz

  • Einsparung von Lohnnebenkosten

Deshalb Little John Bikes

  • unkomplizierte, transparente Abwicklung

  • direkt in Ihrer Nähe - Fahrradservice vor Ort

  • ein persönlicher Ansprechpartner

  • umfassender VeloCard-Fahrradservice

  • 50 Euro Zubehörgutschein + Pflegemittelpaket


FÜR ARBEITNEHMER: IHR WUNSCHRAD BIS ZU 40% günstiger!

Sie träumen von einem Rad, das Sie wirklich begeistert und wenig kostet? Mit der Dienstradregelung werden Fahrradträume wahr! Dank Gehaltsumwandlung sparen Sie Steuern und viel Geld. Wenn Sie Ihr Wunschrad bisher durch einen zu hohen Kaufpreis nicht fahren wollten, wird dies mit Unterstützung Ihres Arbeitgebers garantiert möglich.

Berechnungsbeispiel A

Berechnungsbeispiel B

Detailierte Berechnungsbeispiele finden Sie bei unseren Leasingpartnern.


So einfach geht’s: FÜR ARBEITNEHMER

Hat Ihr Arbeitgeber einen Rahmenvertrag mit einem der aufgeführten Leasingpartner abgeschlossen und die Mitarbeiter über das Angebot informiert, können Sie sich nun Ihr Traumrad beim Fachhändler aussuchen.

1. Traumrad auswählen

Lassen Sie sich in einer Little John Bikes Fililale umfangreich beraten und suchen Sie Ihr persönliches Traumrad aus. Gemeinsam füllen wir den Leasingantrag aus, schicken diesen zu Ihrem Arbeitgeber.

2. Arbeitgeber informieren

Ihr Arbeitgeber schließt mit Ihnen einen Überlassungsvertrag, gibt den Leasingvertrag frei und regelt alles Finanzielle über die Gehaltsabrechnung.

3. Traumrad bei Little John Bikes abholen

Nun holen Sie sich Ihr Traumrad in der Little John Bikes Filiale ab und können entspannt losradeln. Die Leasingrate wird dann von Ihrem Arbeitgeber direkt gezahlt und der entsprechende Betrag vom Bruttolohn abgezogen.

Fotos: © Winora-Staiger GmbH


So einfach geht’s: FÜR ARBEITGEBER


FAQ - Arbeitnehmer

Was bedeutet Leasing?

Leasing beschreibt die Nutzungsüberlassung sowie die zeitliche Nutzung eines Investitionsguts gegen Entgelt. Enormes Sparpotential bietet sich für Angestellte durch die geänderte Besteuerung von Dienstfahrrädern. Dadurch kann die monatliche Leasingrate im Rahmen einer Gehaltsumwandlung bei uneingeschränkter Nutzung um bis zu 40 Prozent reduziert werden.

Was ist eine Gehaltsumwandlung?

Bei der Gehaltsumwandlung entscheidet der Mitarbeiter einen Teil seines Gehaltes nicht als Barlohn, sondern als Sachbezug für den Zeitraum der Überlassung des Leasinggegenstandes (z.B. für das Dienstrad) zu erhalten.

Warum lohnt sich die Gehaltsumwandlung?

Da der Sachlohn für die Überlassung des Dienstrades nicht mit der kompletten Leasingrate zu versteuern ist, sondern pauschal über die sogenannte 1%-Regelung versteuert wird, entsteht ein deutlicher Steuervorteil, der die Umwandlung für den Arbeitnehmer und den Arbeitgeber attraktiv macht. Durch die Gehaltsumwandlung spart sich der Arbeitnehmer einen Teil seiner Lohn- und Sozialversicherungsabgaben ein. Ist der Arbeitgeber zudem noch vorsteuerabzugsberechtigt, kann die Mehrwertsteuer ebenfalls in Abzug gebracht werden.

Was passiert mit den Rädern am Ende der Leasinglaufzeit?

Der Leasinganbieter bietet Ihnen als Mitarbeiter die Möglichkeit selbst zu entscheiden. Entweder wird das Dienstrad am Ende der Laufzeit zurückgegeben und es wird ein neues Modell geleast, oder Sie lassen sich ein unverbindliches Angebot zum Kauf unterbreiten.

Was bedeutet die so genannte 0,5%-Regelung oder steuerfrei

0,5%-Regelung

Diensträder werden seit dem 01.01.2019 nach der neuen 0,5 %-Regel versteuert. 0,5 % des Bruttolistenpreises des Rades (1 % der auf volle 100 Euro abgerundeten halbierten unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers) wird dem steuerpflichtigen Gehalt des Mitarbeiters aufgeschlagen (sog. geldwerter Vorteil). Durch die Versteuerung des geldwerten Vorteils ist die private Nutzung des Rades ausdrücklich erlaubt.

Steuerfrei

Bei voller Kostenübernahme durch den Arbeitgeber entfällt die Gehaltsumwandlung für den Arbeitnehmer und damit auch die Versteuerung des geldwerten Vorteils (gilt für Fahrräder und Pedelecs (bis 25 km/h). Bei S-Pedelecs (bis 45 km/h) gilt immer die 0,5 %-Regel, unabhängig davon, wer die Kosten des Leasings trägt.

Darf das Fahrrad auch privat genutzt werden?

Ja, durch die 0,5%-Regelung darf das Fahrrad sowohl betrieblich als auch privat in der Freizeit genutzt werden.

Warum wird eine Versicherung benötigt?

Beim Leasing gilt das Leasingobjekt (Dienstrad) als Sicherheit für die Finanzierung, deshalb muss dies zwingend gegen Diebstahl versichert werden. Zudem verpflichtet der Leasingvertrag den Leasingnehmer (Arbeitgeber) das Dienstrad zu versichern. Dies ist aber in der Regel nicht über die eigene Hausratversicherung möglich, da diese meistens keine Fremdfahrräder versichert. Auch sind die Versicherungsinhalte deutlich geringer, so werden darüber z.B. keine unfallbedingten Schäden am Dienstrad übernommen.

FAQ - Arbeitgeber

Kann jeder Arbeitgeber Diensträder anbieten?

Grundsätzlich ja. Allerdings schließen viele Tarifverträge die Einführung des Dienstradmodelles auf Basis der Entgeltumwandlung, insbesondere im Bereich des öffentlichen Dienstes, aktuell noch aus. Eine sogenannte „Öffnungsklausel“ für das Dienstrad ist bei vielen Tarifparteien auch auf Landesebene zur Zeit aber im Gespräch.

Was ist der Unterschied zwischen Diensträdern für Arbeitnehmer und Diensträdern für Selbstständige?

Fahrradleasing für Arbeitnehmer ermöglicht Mitarbeitern, über den Arbeitgeber ein Dienstfahrrad zu beziehen. Fahrradleasing für Selbstständige ermöglicht Selbstständigen, Freiberuflern und Gewerbetreibenden das Leasing von Rädern, Pedelecs und E-Bikes.

Ist der Dienstwagen mit einem Dienstrad kombinierbar?

Ja, zusätzlich zu einem Dienstwagen können auch Diensträder geleast werden.

Welche Kosten kommen auf den Arbeitgeber zu?

Der Arbeitgeber entscheidet über einen Zuschuss für seine Mitarbeiter, oder eine überwiegend kostenneutralen Version. Bei der Umsetzung im Unternehmen wird der Arbeitgeber durch Little John Bikes und den Leasing-Anbieter unterstützt. Selbst bei einer hohen Nutzungsquote ist der Verwaltungsaufwand als eher gering einzustufen. Aufgrund steuerrechtlicher Vorgaben wird von uns die Übernahme der Versicherungsprämie empfohlen. Diese kann allerdings durch die Arbeitgebereinsparung bei den Lohnnebenkosten in der Regel mehr als kompensiert werden.

Vorsteuer- vs. nicht-vorsteuerabzugsberechtigte Arbeitgeber?

Da die Leasingraten beim Dienstrad-Konzept immer Betriebsausgaben sind, können vorsteuerabzugsberechtigte Arbeitgeber die enthaltene Umsatzsteuer vom Umwandlungsbetrag abziehen. Das Dienstrad wird daher für Arbeitnehmer günstiger. Bei nicht-vorsteuerabzugsberechtigten Arbeitgebern fällt die Dienstrad-Ersparnis entsprechend etwas geringer aus.

Welche Fahrräder eignen sich für das Dienstradmodell?

Grundsätzlich sind alle Fahrradarten für das Dienstradmodell geeignet. Egal ob ein Faltrad, ein sportliches Moutainbike, ein E-Bike oder ein S-Pedelec. Allerdings gibt es bei S-Pedelecs wiederum gesetzliche Vorschriften und Einschränkungen, weshalb viele Arbeitgeber dies von vorneherein ausschließen.

Kommen auch gebrauchte Räder als Dienstrad in Frage?

Nein. Gebrauchte Räder sind als Leasingobjekte ausgeschlossen.

Welches Zubehör darf bestellt werden?

Fest mit dem Rad verbundenes Zubehör kann mitbestellt werden und wird über die Gesamtrate mit abgerechnet.

Was ist der Leasing-Rahmenvertrag?

Der Leasing-Rahmenvertrag (LRV) ist die Basis für die Zusammenarbeit mit dem Leasing-Anbieter. Er wird zwischen dem Arbeitgeber und dem Leasinggeber abgeschlossen. Der Vertrag regelt u.a. die Zahlungsabwicklung, Formalitäten zum Leasing, Vertragslaufzeiten, Versicherung, Datenschutz und den Bestellablauf. Bitte beachten Sie: Voraussetzung für den Abschluss ist eine positive Bonitätsprüfung.

Was ist der Überlassungsvertrag?

Damit der Arbeitnehmer sein persönliches Dienstrad steuerbegünstigt nutzen kann, muss der Arbeitgeber im Außenverhältnis Vertragspartner und somit der Leasingnehmer sein. Der Arbeitgeber schließt dann intern mit seinem Mitarbeiter eine Ergänzung zum bestehenden Arbeitsvertrag in Form eines Überlassungsvertrags zu dem gewählten Dienstrad. In diesem Überlassungs- vertrag regeln Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Bedingungen für die Dienstrad-Nutzung und vereinbaren unter anderem die monatliche Gehaltsumwandlung.

Was ist die Übernahmebestätigung?

Die Übernahmebestätigung ist die vom Leasing-Anbieter für jedes Rad individuell ausgestellte Abholvollmacht. Mit dieser kann der Arbeitnehmer sein Dienstrad beim Händler abholen. Für die Abholung muss sich der Arbeitnehmer entsprechend ausweisen (Personalausweis). Der Händler und der Mitarbeiter bestätigen jeweils durch ihre Unterschrift den mängelfreien Zustand des Rades. Eine Kopie der unterschriebenen Bestätigung bleibt beim Fachhändler als Liefernachweis, das Original geht über den Fachhändler und Leasing-Anbieter an die Leasingbank als Eigentumsnachweis. Auf der Übernahmebestätigung wird auch das Datum der Übergabe festgestellt und dieses Datum ist der Startzeitpunkt für das Leasing und den Versicherungsschutz.

Was passiert, wenn ein „Dienstrad-Mitarbeiter“ das Unternehmen vor Ablauf der Leasinglaufzeit verlässt?

Kündigt ein Mitarbeiter sein Arbeitsverhältnis vor Ablauf des Leasingzeitraums, endet damit die Überlassung des Dienstrades. Er ist in diesem Fall verpflichtet, dem Arbeitgeber den Schaden zu ersetzen, der sich aus der vorzeitigen Auflösung des Vertrages ergibt. Dies geschieht typischerweise durch Privatkauf des Rades zum Ablösepreis, d.h. der ausstehenden Leasingraten und des kalkulierten Restwerts. Sollte der Arbeitnehmer das Rad nicht behalten wollen, kann er auch lediglich die ausstehenden Raten begleichen. Endet das Arbeitsverhältnis aus Gründen, die der Mitarbeiter nicht zu vertreten hat – zum Beispiel, wenn ihm gekündigt wird, ist er verpflichtet, das Dienstrad an den Arbeitgeber zu übergeben. Auf Wunsch macht der Leasingpartner dem Mitarbeiter aber ein Übernahmeangebot für das Dienstrad.


Detailierte Informationen erhalten Sie in unseren Filialen oder unter:

Telefon: 0351 / 563 497 38    |    E-Mail: dienstrad@littlejohnbikes.de

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