RUNDUM SICHER DURCH DIE DUNKLE JAHRESZEIT

Es ist Herbst. Die Tage werden kürzer und die Temperaturen nehmen spürbar ab. Für viele Radfahrer sind die äußeren Bedingungen in den Herbst- und Wintermonaten dennoch kein Hinderniss, um auf ihr Fortbewegungsmittel zu verzichten. Wer mit der richtigen Ausrüstung und einem funktionstüchtigem Fahrrad unterwegs ist, erreicht auch in der kalten und dunklen Jahreszeit stets sicher das Ziel!

Little John Bikes macht Sie und Ihr Fahrrad fit für die dunkle Jahreszeit und gibt Ihnen praktische Tipps zur nötigen Ausstattung, der passenden Bekleidung und richtigen Fahrradpflege, damit Sie rundum sicher durch Herbst und Winter kommen.

Mit dem RUNDUM SICHER PAKET fahren Sie sicher durch den Herbst und Winter und erhalten beim Kauf von drei Produkten 20% Rabatt!
Frei wählbar sind: Helmüberzüge, Warnwesten, Handschuhe, Tücher, LED- /Reflexbänder.

Für mehr Informationen zu den einzelnen Themenbereichen einfach auf das entsprechende Symbol in der Grafik klicken.

BEKLEIDUNG
Gut gerüstet
bei jedem Wetter

INFO PRODUKTE

HELME
Schutz und Sicherheit
für den Kopf

INFO PRODUKTE

ÜBERSCHUHE
Trockene und warme
Füße

INFO PRODUKTE

SERVICE
Sicher durch
Herbst und Winter

INFO

BELEUCHTUNG
Sehen und gesehen
werden

INFO PRODUKTE

RADPFLEGE
Richtig putzen und
schützen

INFO PRODUKTE

REIFEN
Pannensicher und
rutschfest

INFO PRODUKTE

Taschen
Wasserdicht und sicher
verpackt

INFO PRODUKTE
 

BEKLEIDUNG - gut gerüstet bei jedem Wetter

Radfahren kann man zu jeder Jahreszeit und mit der richtigen Kleidung macht Fahrrad fahren auch bei Nässe und kalten Temperaturen Spaß. Wichtig ist, dass der Körper nicht auskühlt und vor allem trocken bleibt. Daher sollten Radfahrer wind- und wasserdichte sowie atmungsaktive Bekleidung tragen. Richtig kombiniert sorgt Funktionsbekleidung ganzjährig für ein angenehmes Mikroklima auf der Haut. Neben Wärmeisolation, Wetterschutz und Atmungsaktivität stehen auch Tragekomfort und gute Sichtbarkeit im Vordergrund. Helle Farben, Reflexmaterialien und radspezifische Schnitte wie verlängerte Rücken- und Armpartien kennzeichnen gute Radbekleidung.

Warm und perfekt gekleidet mit dem Zwiebelprinzip

Bei unbeständigem Wetter, Kälte und körperlicher Anstrengung kleiden sich Radfahrer am besten nach dem Zwiebelprinzip, denn das Mehrlagenprinzip bietet optimalen Kälteschutz. Dabei werden mindestens drei Schichten atmungsaktiver Funktionskleidung übereinander getragen, welche die Feuchtigkeit von der Haut weg transportieren.

Mit dem Zwiebelprinzip lässt sich übrigens auch die Temperatur ganz einfach Schicht für Schicht regulieren. Um möglichst viel Wärme am Körper zu halten, kommen mitunter mehrere Kleidungsstücke zum Einsatz - vor allem leichte und dehnbare Unterwäsche bzw. Trikots. Drei Bekleidungsschichten sind im Herbst und Winter optimal und nur bei richtig Regen ist eine vierte Schicht in Form einer Regenjacke empfehlenswert. Diese sollte wasser- und winddicht sein, damit der Körper durch die Nässe nicht auskühlt.
Wichtig bei Funktionsbekleidung ist der richtige Sitz am Körper. Sowohl Fahrradjacke und Hose sollten eher eng als zu weit sitzen, damit man nicht auskühlt.

Reflektierende Elemente/Reflexionskleidung - Sehen und gesehen werden

Vergleich: Dunkle Kleidung und helle Reflexionsbekleidung

Beim Vergleich zwischen dunkler Radbekleidung und heller Reflexionskleidung wird deutlich, wie Radfahrer von Autofahrern und anderen Verkehrsteilnehmern wahrgenommen werden. Ohne Reflexionsbekleidung und reflektierenden Elementen am Fahrrad stellen Radfahrer für sich und andere ein erhöhtes Sicherheitsrisiko dar. Mit der entsprechenden Ausrüstung werden Radfahrer rechtzeitig als Verkehrsteilnehmer erkannt und können sicher durch die dunkle Jahreszeit fahren.

Reflexionsbekleidung und reflektierende Elemente sind vorallem bei schlechtem Wetter, Dunkelheit oder in der Dämmerung ein Muss bei jeder Fahrt mit dem Fahrrad. Ob auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder bei täglichen Fahrten - Reflektoren für Kleidung, grelle Farben und reflektierende Elemente erhöhen die Sichtbarkeit und somit die Sicherheit im Straßenverkehr.

 


Richtig gekleidet von Kopf bis Fuß

Auf dem Fahrrad wird Kälte besonders schnell an Kopf, Händen und Füßen spürbar, da diese Körperteile weniger bewegt werden und permanentem Fahrtwind ausgesetzt sind. Um den Kopf, über den bekanntlich der Großteil der Körperwärme entweicht, vor Auskühlung zu schützen, gibt es wärmende Helmmützen bzw. Helmüberzüge, wie das ABUS Rain Cap.

Auch die Hände sind in der kühlen Jahreszeit ständig kaltem Fahrtwind ausgesetzt und sollten bestmöglich geschützt werden. Ein gutes Paar Handschuhe gehört unbedingt zur Grundausstattung des Winterradlers. Wasserdichte Thermo-Fahrradhandschuhe, wie die Endura Deluge II Handschuhe halten die Hände auch bei Minusgraden trocken, warm und beweglich. Spezielle, wasserfeste Überschuhe, wie der Vaude Bike Gaiter halten in der nasskalten Jahreszeit die Füße vor Regen- und Spritzwasser geschützt und warm.

Little John Bikes empfiehlt: SICHER FAHREN UND SPAREN!

Damit Radfahrer, die auch in der dunklen und kalten unterwegs sind, stets sicher und gut gerüstet fahren, gibt es in den Little John Bikes Filialen ein ganz besonderes Angebot:

Beim Kauf von drei Artikeln aus dem Rundum-Sicher Sortiment erhalten alle Kunden 20% Rabatt auf den Gesamtpreis!

Egal ob Helmüberzug, Tuch, Handschuhe, Weste oder LED-Band - die Artikel sind frei wählbar und kombinierbar und die Mitarbeiter in den Little John Bikes Filialen beraten alle Radfahrer gern ausführlich. So kommen Sie sicher durch den Herbst & Winter!


 

nach oben Bekleidung

HELME - Schutz und Sicherheit für den Kopf

Im Winter ist die Gefahr eines Sturzes besonders groß. Die Verwendung eines Fahrradhelms ist daher für jeden Radfahrer zu empfehlen, denn bei einem Sturz kann ein Helm oft Schlimmeres verhindern!

Fahrradhelme sollten nicht zu locker und nicht zu fest sitzen sondern perfekt passen. Bei den meisten Modellen lässt sich die Passform über ein Einstellrad am Hinterkopf sowie einen verstellbaren Kinnriemen regulieren.

Moderne Helme, wie der ABUS Urban-I, schützen nicht nur den Kopf sondern sorgen mit praktischen Features, wie Reflektoren und LED-Rücklicht zudem für zusätzliche Sichtbarkeit und Sicherheit im Straßenverkehr.

Kopfbedeckung und Helmüberzüge - praktisch und warm

Um den Kopf, über den bekanntlich die meiste Wärme vom Körper entweicht, vor Auskühlung zu schützen, ist eine Kopfbedeckung in Form einer Thermokappe oder eines Funktionstuches zu empfehlen. Diese schützen Kopf und Ohren vor Wind und dienen zudem als Wärmeschutz. Äußerst nützlich sind zudem Helmüberzüge, die wie eine Art Haube über den Helm gezogen werden, denn sie schützen vor Nässe und halten den Kopf zusätzlich warm. Das ABUS Rain Cap bietet Regen-, Wind- und Kälteschutz.

Fahrradhelme sollten generell alle 3 bis 4 Jahre ausgewechselt werden, da sie mit der Zeit aushärten und dann nicht mehr ausreichend Schutz bieten. Auch UV-Strahlung und Haarrisse durch kleinere Stürze können den Helm beschädigen. Eine Sichtkontrolle des Helmes ist deshalb von Zeit zu Zeit empfehlenswert.



Little John Bikes empfiehlt

*Fahrradhelm als Kopfschutz *dünne Thermokappe oder Funktionstuch als Wärmeschutz *wasserdichter Helmüberzug



nach oben Fahrradhelme

ÜBERSCHUHE - trockene und warme Füße

Kalte und nasse Füße sind für jeden Radfahrer ein Graus, denn dadurch wird jede Fahrt zur Tortour. Normale Fahrradschuhe kommen im Winter oft an ihre Grenzen, denn sie bestehen meist aus dünnem, luftdurchlässigen Gewebe und sind hauptsächlich für den Einsatz im Sommer gemacht. Spezielle Winterschuhe sind besser isoliert als herkömmliche Fahrradschuhe und halten somit wärmer. In Kombination mit einem wasserdichten Überschuh kann man so ordentlich radeln und die Füße kühlen nicht aus.

Little John Bikes empfiehlt

Mit dem Vaude Bike Gaiter gehören kalte und nasse Füße der Vergangenheit an. Der Bike Gaiter bietet Spritzschutz für die Schuhe. Die wasserabweisende Gamasche schützt vor Regen und Spritzwasser und kann über jedem Schuh getragen werden. Mit durchgehendem Klettverschluss und reflektierenden Elementen.




nach oben Überschuhe

SERVICE - Herbst- und Wintercheck

Gerade im Herbst und Winter ist es wichtig, dass das Fahrrad voll funktionsfähig ist. Wer den Fahrradcheck und die umfangreiche Reinigung nicht selbst durchführen möchte und dies lieber einer Fachwerkstatt überlässt, der ist bei Little John Bikes genau richtig.

Mit dem Herbst- und Wintercheck machen wir Ihr Rad fit für die dunkle Jahreszeit und stehen allen Radfahrern auch in der dunklen Jahreszeit mit einem erstklassigen Rundum-Service zur Seite.

Der Herbst- und Wintercheck von Little John Bikes:

* macht Ihr Fahrrad fit für die nasse und kalte Jahreszeit
* reduziert den Verschleiß an Ihrem Fahrrad
* sorgt für maximale Funktionalität und Sicherheit
* ist empfehlenswert für Alle, die ihr Rad auch im Winter regelmäßig nutzen
* prüft, ob ihr Rad den Anforderungen der StVZO gerecht wird

Für Ihr bei Little John Bikes gekauftes Fahrrad zahlen Sie für diesen Service nur 29,95 €. Alle nicht bei Little John Bikes gekauften Räder checken wir zum Aktionspreis von 49,95 €.


So machen wir Ihr Fahrrad fit für den Herbst und Winter

Als erstes unterziehen wir Ihr Fahrrad einem Grobcheck, um eventuell vorhandene größere Defekte zu finden. Anschließend prüfen wir die Lichtanlage vorn und hinten auf Funktionsfähigkeit.

Wichtig im Winter ist eine gut funktionierende Bremse, deshalb kontrollieren wir diese sorgfältig und stellen die Bremsanlage perfekt für Sie ein.

Mit einer verschließenen Kette oder falsch eingestellten Schaltung macht Radfahren keinen Spaß. Die Kontrolle der Kette, Ritzel und das Einstellen der Schaltung gehören deshalb ebenso zum Fahrradcheck, wie das Überprüfen der Reifen auf Schäden und die Kontrolle des richtigen Luftdrucks.

Anschließend erfolgt die umfangreiche Pflege des Rades: Dabei wird das Rad erst grob gereinigt und danach intensiv geputzt. Nun werden alle beweglichen Teile, wie Bremsen, Schaltung, Kette, Gelenke und Lager gefettet und geschmiert. Zum Schluß wird das komplette Rad mit einem Schutzwachs versiegelt.


nach oben

BELEUCHTUNG - sehen und gesehen werden

Ob im Straßenverkehr oder im Gelände – eine voll funktionsfähige Fahrradbeleuchtung ist gerade in der dunklen Jahreszeit unverzichtbar. Sie sorgt dafür, dass Radfahrer von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen werden und verschafft Ihnen gute Sicht im Dunklen.

Wichtige Kriterien beim Kauf von batterie- oder akkubetriebener Fahrradbeleuchtung sind die Leuchtdauer und die Lichtleistung. Praktisch ist eine ansteckbare, akkubetriebene LED-Fahrradbeleuchtung für vorne und hinten. Das Lunivo Phoenix F + Phoenix R kann z.B. beim Einkaufen schnell abgenommen und in der Tasche verstaut werden kann.

Fest am Fahrradrahmen oder Gepäckträger angebrachte Fahrradlichter bieten hingegen den Vorteil der sich nach einiger Zeit selbst abschaltenden Standlicht-Funktion. Sie werden entweder per Dynamo oder Batterie betrieben. Zudem verfügen einige Fahrradlichter über einen selbstaufladbaren Kondensator.

Fahrradbeleuchtung - Gesetzliche Regelung

Gesetzlich vorgeschrieben sind ein Frontscheinwerfer mit weißem Reflektor, ein Rücklicht, zwei rote Reflektoren, Reflexstreifen an den Reifen oder Reflektoren in den Speichen sowie je zwei gelbe Reflektoren an den Pedalen.

Die Beleuchtung darf per Dynamo, Batterie oder Akku betrieben sein. Seit 2013 hat jeder Radfahrer die freie Wahl, welche Energiequelle er für die Lichtanlage an seinem Rad nutzen möchte. Gemäß Absatz 1 des § 67 der StVZO können zum Betrieb des Frontscheinwerfers und der Schlussleuchte folgende Energiequellen genutzt werden:
* eine Lichtmaschine (Seitenläufer- oder Nabendynamo) mit mindestens 3 Watt Nennleistung und 6 Volt Nennspannung
* eine Batterie (Stecklichter mit Batterie-Dauerbeleuchtung) mit einer Nennspannung von 6 Volt
* ein wiederaufladbarer Energiespeicher (Stecklichter mit Akku-Dauerbeleuchtung)

Scheinwerfer und Schlussleuchte müssen folglich nicht mehr über eine elektrische Leitung miteinander verbunden und zusammenhängend einschaltbar sein.


Die richtige Fahrradbeleuchtung - das darf nicht fehlen

* Rücklicht - mindestens 25 cm über dem Boden angebracht

* Großflächiger roter Rückstrahler - kann auch im Rücklicht integriert sein (mit Z-Kennzeichnung)

* Roter Rückstrahler - nicht höher als 60 cm über dem Boden

* Reflexstreifen - auf Vorder- und Hinterreifen bzw. gelbe Speichen-Reflektoren je Laufrad oder reflektierende Speichensticks

* Pedalrückstrahler - nach vorn und nach hinten wirkende gelbe Rückstrahler

* Frontscheinwerfer - nach vorn wirkendes weißes Licht, optional mit Standlichtfunktion und Lichtsensor

* Weißer Frontreflektor - kann auch im Scheinwerfer integriert sein


Little John Bikes empfiehlt

*LED-Frontscheinwerfer (optional mit Lichtsensor und Standlichtfunktion)
*LED-Rücklicht (optional mit Standlichtfunktion)
*StVZO zugelassene Batteriebeleuchtung für vorn und hinten




Empfohlene Zusatzbeleuchtung

Um als Radfahrer im Straßenverkehr noch deutlicher wahrgenommen zu werden, ist folgende zusätzliche Ausstattung empfehlenswert:

* LED-Rücklicht am Helm * LED-Stirnlampe als Zusatzbeleuchtung * LED-Leuchtband für Arm oder Bein * LED-Schuhclip * Ventilleuchte




Vergleich Scheinwerfer

Der Bildvergleich verschiedener Scheinwerfer Herstellers Busch+Müller zeigt, wie unterschiedliche Lichtstärken wahrgenommen werden.
Ein einfacher Scheinwerfer mit 10 Lux Lichtstärke ist ausreichend, um für andere Verkehrsteilnehmer sichtbar zu sein. Mit einem Hochleistungscheinwerfer mit 180 Lux kann man dagegen die komplette Fahrbahn und Umgebung großräumig ausleuchten.



nach oben Beleuchtung

RADPFLEGE - Richtig putzen und schützen

Ob Citybike, Trekkingrad oder E-Bike – wer sein Fahrrad liebt achtet auf eine regelmäßige Pflege und Wartung. Egal ob Sie Ihr Fahrrad über die Wintermonate einlagern oder auch in der kalten Jahreszeit weiter damit fahren, das Fahrrad sollte ab Oktober fit gemacht werden.
Mit Beginn der dunklen Jahreszeit ist es besonders wichtig die Lichtanlage auf Funktionsfähigkeit zu überprüfen. Auch die Bremsen müssen perfekt funktionieren, denn bei Nässe und Schnee haben Felgenbremsen einen längeren Bremsweg. Zudem sollten alle beweglichen Teile regelmäßig geschmiert werden, um sie vor Nässe, Schmutz und Streusalz und damit Korrosion zu schützen.

Little John Bikes empfiehlt: Gerade im Winter, Bremsen und Licht vor jeder Fahrt zu prüfen und das Rad häufiger zu reinigen. Besonders die Kette wird im Winter durch Nässe und Schmutz stark beansprucht und sollte daher regelmäßig gereinigt und geölt werden, um eine optimale Kraftübertragung und lange Lebensdauer zu gewährleisten.

Eine gute Pflege für das Rad beginnt mit der richtigen Reinigung. Zur Grundreinigung des Rades eignet sich am besten ein Fahrradreiniger zum Sprühen, der nach kurzer Einwirkung mit Wasser abgespült wird.
Nachdem das Rad und alle Teile gründlich gereinigt sind, werden alle beweglichen Teile - hier besonders Schaltwerk, Umwerfer, Kette, Kettenblätter und Bremsen - geschmiert, um Verschleiß vorzubeugen.
Zu beachten ist außerdem, dass man das Fahrrad nach Möglichkeit an einem trockenen Platz unterstellt, um es vor Schmutz und Feuchtigkeit zu schützen und damit den Pflegeaufwand zu verringern.

Wer die aufgeführten Pflegetipps beachtet, kann sorgenfrei und sicher durch Herbst- und Winter fahren.


Pflegemittel

Für die Fahrradpflege gibt es eine Fülle von Pflegemitteln, die je nach Bedarf eingesetzt werden können. Vor allem hochwertige Reiniger, Öle und Sprays sind effektiv und sorgen für einen langen Schutz des Rades und der Komponenten. Damit der Fahrradrahmen und alle beweglichen Teilen einen langfristigen Glanz erhalten, ist ein Schutzwachs oder Pflegemittel zur Oberflächenversiegelung empfehlenswert.
Dieses trägt dazu bei, Korrosionsschäden und Rostablagerungen vorzubeugen. Auch die Bereiche Vorbau, Sattelklemme und Steuersatz, an denen Staub und Dreck besonders haften, sollten versiegelt werden. Für die Pflege der Kette eignet sich Kettenspray oder Öl, das auf die Kette aufgetragen wird, um Korrosion und höheren Verschleiß zu verhindern.


So pflegen Sie Ihr Fahrrad richtig

Fahrrad
Überprüfen des gesamten Rades auf Funktionsstörungen und sichtbare Schäden an Rahmen, Gabel, Lenker und Sattelstütze. Alle Schraubverbindungen am Rad festziehen.

Kette
Die Kette sollte ruhig laufen, nicht springen und rasseln. Die Kette von Schmutz und Rost befreien und ausreichend ölen.

Reifen
Den Mantel auf poröse Stellen und eingefahrene Fremdkörper überprüfen. Den Luftdruck der Reifen kontrollieren und bei Bedarf nachpumpen.

Bremsen
Zustand der Bremsbeläge überprüfen. Anschlag der Bremsen prüfen und wenn nötig, richtig einstellen. Bremsbeläge reinigen und Bowdenzüge ölen.

Schaltung
Prüfen, ob Schaltung problemlos funktioniert und sich alle Gänge schalten lassen. Schaltung, Schaltröllchen, Ritzel und Kettenblätter reinigen und schmieren.

Laufrad
Die Räder müssen rund laufen und dürfen keine Seiten- oder Höhenschläge aufweisen. Speichen sollten auf Vollständigkeit und richtige Spannung überprüft. Die Verschleißanzeige auf der Felge (wenn vorhanden) muss noch gut erkennbar sein. Bei Felgenbremsen, ist die Felgenflanke zu reinigen um bessere Bremswirkung zu erzielen.



Ratgeber Sicherheit

Neben der Pflege ist es natürlich wichtig, dass das Fahrrad voll funktionstüchtig und verkehrssicher ist.
Mit unserer SICHERHEITS-CHECKLISTE können Sie die Ihr Rad schnell und einfach überprüfen.



nach oben Pflegemittel

Reifen - pannensicher und rutschfest

Neben der richtigen Bekleidung ist im Herbst und Winter auch die Wahl der entsprechenden Reifen und eine den witterungsverhältnissen angepasste Fahrweise wichtig.
Nässe, Schnee und Glatteis stellen in den Wintermonaten besondere Herausforderungen an die Fahrrad-Reifen. Mit breiten, profilierten Touren- oder Trekkingreifen mit extra Pannenschutz, wie z.B. dem Schwalbe Marathon Plus Tour, kommen Gelegenheitsradfahrer recht entspannt durch den Winter. Das Profil sorgt auch bei nassem Untergrund und Laub für ausreichend Griffigkeit und Reflexstreifen an den Seitenflanken der Reifen bieten zusätzliche Sichtbarkeit.

Als Empfehlung für Reifen gilt im Wintereinsatz: Etwas Luft ablassen und mit weniger Reifendruck als im Sommer fahren. Dadurch erhöht sich die Auflagefläche und somit auch die Traktion und der Grip des Reifens.


Spikereifen - sicher über Eis und Schnee

Über eine frische Schneedecke kann man meist noch ohne Schwierigkeiten fahren. Ist die Fahrbahn hingegen überfroren, kommen Radfahrer und Rad schnell ins Rutschen. Wenn Straßen und Wege überfroren sind und für Alltagsradler, die ihr Fahrrad auch im Winter täglich nutzen, ist der Einsatz von spezieller Winterbereifung daher sinnvoll.

Bei den sogenannten Spike-Reifen geben Metallstifte beim Fahren auf vereisten Flächen oder auf festgefahrenem Schnee Sicherheit und sorgen für hervorragende Haftung. Der integrierte Pannenschutz verhindert zudem Plattfüße. Die stumpfen Metallstifte im Mantel sorgen dafür, dass das Rad sicher in der Kurve liegt und beim Bremsen zügig zum Stehen kommt. Spike-Reifen, wie den Schwalbe Winter gibt es in verschiedenen Varianten und mit unterschiedlich vielen Spikes pro Reifen. Je mehr Metallstifte, desto besser die Haftung.

Übrigens: Anders als beim Auto sind Spikereifen am Fahrrad erlaubt und dürfen uneingeschränkt verwendet werden.


Fatbike - das perfekte Winterrad

Wer sein Rad im Winter nicht nur als alltägliches Transportmittel nutzt, sondern bei Eis und Schne beispielsweise im Gelände unterwegs sein möchte, für den ist ein Fatbike genau das richtige Gefährt.
Das Fatbike gehört zur Kategorie der Mountainbikes unterscheidet sich aber durch die besonders dicken Reifen mit einer Reifenbreiten von 3,7 bis 4,8 Zoll. Ursprünglich wurden Fatbikes für den Einsatz in Gegenden mit extremen Bedingungen (Sand, Schnee und Schlamm) eingesetzt. Dank der breiten Reifen kann damit auch bei schlechten Bdeingungen und in unzugänglichen Regionen problemlos gefahren werden. Damals wie heute findet man Fatbikes noch immer im Expeditionseinsatz, sie sind aber vor allem auch ein Trendprodukt mit großem Spaßfaktor.
Ob Schnee, Sand, Schotter oder bei einem einmaligen Trailerlebnis - mit dem Haibike Xduro FatSix 6.0 ist auch im Winter ultimativer Fahrspaß garantiert.


Little John Bikes empfiehlt

* Luftdruck regelmäßig überprüfen * Reifen mit Reflektorstreifen verwenden * Schwalbe Marathon Plus Tour für Alltagsradler * Schwalbe Ice Spiker für Eis und Schnee


nach oben Reifen

TASCHEN - wasserdicht und sicher verpackt

Fahrradtaschen sind nicht nur für Radreisende und längere Touren gedacht sondern auch viele Alltagsradler schätzen die Vorteile von Packtaschen. Moderne Radtaschen lassen sich leicht und praktisch am Fahrrad befestigen und bieten mit einem Packvolumen von bis zu 40 Litern ausreichend Platz.

Wasserdicht, robust und praktisch

Fahrradtaschen müssen sehr robust und vor allem wasserdicht sein. Durch die Befestigung direkt am Fahrrad sind diese Umwelteinflüsse wie Regen und Schmutz ausgesetzt. Hochwertige Fahrradtaschen sind daher aus LKW-Planenstoff gefertigt und bieten so absoluten Staub- und Spritzwasserschutz. Die verschweißten Nähte sorgen dafür, dass die Taschen dauerhaft wasserdicht bleiben. Befestigt werden sie mit einem Aufhängesystem am Gepäckträger und können so schnell und problemlis eingehackt und schnell wieder abgenommen werden. Trotz ihrer Größe bieten bieten sie eine gute Fersenfreiheit und stören somit beim Treten und fahren nicht.

Vorder- und Hinterradtaschen bieten wie z.B. Vaude Aqua Front oder die Vaude Aqua Back Plus bieten viel Platz und eine optimale Gewichtsverteilung am Fahrrad. Die Taschen können wahlweise links oder rechts am Gepäckträger angebracht werden und sind leicht zu handhaben. Hochwertige Materialien und reflektierende Elemente garantieren Langlebigkeit und zusätzliche Sicherheit im Straßenverkehr.

Lenker- und Satteltaschen

Die Lenkertasche, wie z.B. die Vaude Aqua Box hat den Vorteil, dass man jederzeit schnellen Zugriff auf wichtige Gepäckstücke wie Handy, Regenjacke, Schlüssel etc. hat. Praktisch: Viele Lenkertaschen haben eine Kartenhalterung auf dem Deckel. In der Satteltasche finden die wichtigsten „Kleinigkeiten“, wie Multifunktionstool, Flickzeug etc. Platz.



nach oben Fahrradtaschen
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